Der Titel nimmt auf die Klangsprache bezug: Die plötzlichen Register- und Dynamikwechsel, Unisoni und Pausen sind von dem Gedanken schroffer Gebirgsformationen inspiriert. Dazwischen liegen flächigere Abschnitte wie z. B. das Thema des zweiten Satzes.
Die Harmonik besteht im Wesentlichen aus drei Elementen. 1. tonale Dreiklänge, die frei miteinander verbunden werden. 2. Chromatik und Ganztonleitern. 3. Schichtungen von Quinten und Tritoni.