Quintett
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Dumigan, Chris
Quintett
Bestell-Nr 493413
Ed.-Nr Dam 231
ISBN 9790016001177
Besetzung Flöte, 2 Gitarren, Viola und Violoncello
Schwierigkeit 3-4
Ausgabe Partitur und Stimmen
Dauer in Minuten 29'30
GEMA Werknr. 10049198
Preis 59,00
Lieferstatus Lieferbar  Lieferbar
Bestellmenge  (mindestens 1)
Das aus fünf Sätzen bestehende Quintett (Allegro Giocoso, Scherzo, Molto Adagio, Waltz, and Rondo – Finale) wurde im März 2002 fertig gestellt. Wenn man berücksichtigt, dass es mehr als 30 Minuten dauert, war es dennoch aus einer Laune heraus entstanden. Schon zuvor hatte ich für alle in diesem Werk verwendeten Instrumente in allen Kombinationen komponiert, aber noch nie für alle zusammen, so dass ich mich ans Werk machte. Soweit ich weiß wurde es noch nie aufgeführt.Nach der sonnigen Stimmung des ersten Satzes präsentiert sich das Scherzo fast manisch mit einem bewusst stark akzentuierten Rhythmus. Das eingefügte Trio kontrastiert stark, bevor das Scherzo wiederholt wird. Der mittlere Satz “Adagio” ist traurig und trostlos und steht in gewaltigem Kontrast zu den vorherigen Sätzen. Nicht der freundliche Tanz, den man bei einem Walzer erwartet, ist der folgende Satz, der eher wie ein wild herumwirbelnder sich einer schiefgegangener Karussellfahrt erinnernder Albtraum daher kommt Das Werk schließt mit einem fröhlichen Rondo–Finale, das einige interessante Taktwechsel und Polyrhythmen bietet und sowohl überschäumend also auch optimistisch ist. Die Eröffnungsmelodie des ersten Satzes leitet das lautstarke Ende des Werks ein.The quintet is set in five movements, Allegro Giocoso, Scherzo, Molto Adagio, Waltz, and Rondo – Finale and was completed in March 2002. Considering it takes more than 30 minutes to play it was written on a whim! I had previously written works for all combinations of the instruments in this Quintet, but never put them all together in one work, so I set out to do just that. To my knowledge it has never been performed as yet.After the sunny disposition of the opening movement, the Scherzo is almost manic, with a deliberately heavily accented rhythm. There is then a contrasting trio section before the opening Scherzo returns. The middle movement Adagio is mournful and desolate and a huge contrast to what has gone before. The Waltz that follows is never the friendly dance you might be expecting but rather a wild swirling nightmare reminiscent of a carousel ride gone wrong. The joyful Rondo –Finale has some interesting time signatures and cross rhythms and is both effervescent and optimistic. In the very final moments of the piece, the opening melody from the first movement enters to close the work fortissimo.